Initiativefür eine gerechte Altersvorsorge

Die Altersvorsorge steht ganz oben auf dem Sorgenbarometer der Schweizerinnen und Schweizer. Es ist höchste Zeit, sich der Herausforderung ehrlich und offen zu stellen. Das ist ambitiös – aber es gibt keinen andern Weg.

Unsere Lösungsvorschläge basieren auf jahrelangen praktischen Erfahrungen. Wir brauchen eine nachhaltige Erneuerung der Altersvorsorge, tragbar für alle Generationen – heute und in Zukunft.

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Initiative für eine gerechte Altersvorsorge

Die Altersvorsorge steht ganz oben auf dem Sorgenbarometer der Schweizerinnen und Schweizer. Es ist höchste Zeit, sich der Herausforderung ehrlich und offen zu stellen. Das ist unpopulär – aber es gibt keinen andern Weg.

Unsere Lösungsvorschläge basieren auf jahrelangen praktischen Erfahrungen. Wir brauchen eine nachhaltige Erneuerung der Altersvorsorge, tragbar für alle Generationen – heute und in Zukunft.

Die Initiative

Die Initiative «Vorsorge JA – aber fair» ermächtigt das Parlament, eine Reform einzuleiten, auf die wir in 20 Jahren stolz sein werden. Das erfordert weitsichtiges, verantwortungsbewusstes und solidarisches Denken und Handeln.

Hier erfahren Sie, wer schon hinter der Initiative steht und welche Argumente und Gegenargumente bisher diskutiert wurden. Hier können Sie auch die Reaktionen aus den Medien verfolgen.

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Erklärvideo

In drei Minuten erklären wir Ihnen unsere Vision und zeigen Ihnen einen Weg, wie Sie sich dafür einsetzen können.

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Herausforderungen

25%

Unterfinanzierung

25 % der Renten bezahlen andere.

25 % der laufenden Renten der 2. Säule sind nicht finanziert und müssen von den Aktiven, also von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, bezahlt werden. Das Geld fehlt, weil die Lebenserwartung höher und die Kapitalerträge tiefer sind als ursprünglich angenommen. Die Umverteilung führt zu tieferen Altersrenten für die Jüngeren.

+9

Lebenserwartung

Zwischen 1948 und 2017 ist die Lebenserwartung um durchschnittlich neun Jahre gestiegen.

Die grosse Zunahme der Lebenserwartung ist hocherfreulich, führt aber zu enormen Belastungen für die Altersvorsorge. Haben früher sieben Aktive die AHV-Rente für einen Rentner oder eine Rentnerin bezahlt, sind es in absehbarer Zeit nur noch zwei.

65+

noch lange nicht Schluss

Arbeitgeber sagen gerne ja, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer attraktiv bleiben.

Entscheidend für die Attraktivität ist ein ausgewogenes Lohn- / Leistungsverhältnis. 80 % Lohn bringt den Betroffenen deutlich mehr als 100 % Rente. Wir brauchen eine Win-Win-Lösung.

+50%

Sparkapital

Dringend mehr Kapital für gleiche Leistungen

Die immer tieferen Umwandlungssätze führen zu deutlich geringeren Altersrenten. Die Jüngeren brauchen mindestens 50 % mehr Sparkapital, um auf gleich hohe Renten wie die Altrentner zu kommen. Das ist ohne Umverteilung viel besser zu stemmen.

Status quo


Wir werden immer älter (zum Glück) und erhalten länger Renten als erwartet (ist auch gut, aber teuer).


Die Renditen der Kapitalanlagen sind unsicher, die Zinsen sehr tief.


Pensionskassen haben Leistungsversprechen gemacht, die nicht finanziert sind.


Die Realität können wir nicht ändern, aber verantwortungsbewusst darauf reagieren.


Ziele der Initiative


Unabhängig und sachlich informieren


Zusammenhänge verständlich machen


Den Dialog der Generationen suchen und unterstützen


Nachhaltige, auch unpopuläre Lösungsansätze aufzeigen


Moderate, für alle tragbare Wege gehen


Vision


Wir brauchen drei Standbeine für die 2. Säule

  1. Mehr Geld
  2. Arbeitsplätze für über 65-Jährige
  3. Ausrichtung auf die Sicherung des Lebensstandards

Die Vision basiert auf langjährigen Erfahrungen. Ein ausführlicher Text erwartet Sie nach dem Klick.


Mehr zur Vision

In der Presse

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Mit Beginn der Unterschriften-Sammlung sind wir auf Unterstützungsbeiträge angewiesen. Je mehr Mittel zu Verfügung stehen, umso schneller können wir das Ziel einer generationengerechten Altersvorsorge erreichen.

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