Josef Bachmann im Talk Täglich auf Tele Züri

Tele Zürich lud Josef Bachmann zum Talk Täglich ein, um über das Thema "Tabubruch Rentenkürzungen" zu sprechen.

Zum Originalartikel

Ein weiterer Artikel zum Auftritt Josef Bachmanns bei Tele Zürich finden Sie in der Aargauer Zeitung.


Wieso ein Rentner auf Kreuzfahrten verzichtet und stattdessen eine Initiative lanciert

von Christof Forster
Es ist eine unmögliche Mission: Um die Altersvorsorge zu retten, sollen Pensionierte Rentenkürzungen in Kauf nehmen und Aktive länger arbeiten. Rentner Josef Bachmann traut sich zu, die Leute davon überzeugen zu können. Wieso tut er sich das an?

Zum Originalartikel in der NZZ


Bezahlt die Schweiz zu hohe Renten?

Bild: Keystone, Martin Ruetschi

Von Sibilla Bondolfi
Erschienen auf swissinfo.ch, 8.4.2019

Das Schweizer Rentensystem droht zu kollabieren. Gleichzeitig erhalten Schweizer Pensionierte so hohe Renten wie kaum irgendwo auf der Welt. Zahlt die Schweiz zu hohe Renten aus?

Die Schweizer und Schweizerinnen sind ein Volk glücklicher Rentner und Rentnerinnen. Laut einer Studie der UBS (International Pension Gap Indexexterner Link) muss man in der Schweiz im Vergleich zu zwölf anderen Ländern dank guter Renten mit Abstand am wenigsten selber für das Alter sparen – und das in einem Land mit den höchsten Lebenshaltungskosten der Welt. Wer in der Schweiz als Angestellter ein Leben lang Vollzeit gearbeitet hat, dem geht es im Alter vergleichsweise gut.

Zum Artikel auf swissinfo.ch


Tabubruch Rentenkürzung: Wie die zweite Säule per Initiative wieder auf Kurs gebracht werden soll

© LZ / Boris Bürgisser
von Rainer Rickenbach
Quelle: St. Galler Tagblatt, 
Rund ein Viertel der Pensionskassengewinne kommen nicht dort an, wo sie sollten. Ein ehemaliger Kassengeschäftsleiter möchte das mit einer Initiative ändern, die auch aktuelle Rentenbezüger nicht schont.

Link zum Artikel im St. Galler Tagblatt


Milchsuppe für eine faire Vorsorge

Drei prominente Mitglieder des Initiativkomitees: Thomas Weibel, NR GLP; aNR Toni Bortoluzzi und Bruno Pezatti, NR FDP

von Peter Wirth
Erschienen auf vorsorgeforum.ch, 26.3.2019

Das Komitee der Eidgenössischen Volksinitiative “Für eine generationengerechte Altersvorsorge (Vorsorge Ja – aber fair)”  hatte sich einen ausgesprochen symbolträchtigen Ort für seinen Medienanlass vor dem Start der Unterschriftensammlung ausgewählt: das Kloster Kappel, wo einst Protestanten und Katholiken statt  sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen über einem Teller Milchsuppe einen wenigstens vorläufigen Frieden schlossen und das blutige Geschäft der Schlacht um fünf Jahre aufschoben. Eine vernünftige Grundlage für eine grundlegende Reformation der beruflichen Vorsorge ist auch mit der Initiative vorgesehen.

Josef Bachmann, früherer PwC-Pensionskassenchef und eigentlicher Träger dieser Initiative, legte dar, weshalb eine grundlegende Reform der beruflichen Vorsorge unumgänglich ist. Weder mit zusätzlichen Beiträgen noch einem Schrauben an den Parametern ist es getan. Die massive Umverteilung in Höhe eines Viertels der Leistungen ist nicht mehr mit Solidarität zu umschreiben, sie grenzt an Diebstahl, zumal die “Leistungssubventionierung” durch die Jungen umso grösser ist, je höher die Rente ausfällt. Die versprochenen Leistungen sind nicht finanziert, die massive Zunahme der Lebenserwartung nicht berücksichtigt.

Die in Form einer allgemeinen Anregung gehaltene Initiative fordert eine Ende der Umverteilung, die Sicherung der Generationengerechtigkeit von Leistungen und Beiträgen, die Schaffung der Voraussetzungen für eine moderate Senkung der Renten bei Bedarf und der Erhöhung nach Möglichkeit und die Festsetzung des Rentenalters nach individuellen Bedürfnissen.

Start der Unterschriftensammlung ist am 2. April. Innerhalb von 18 Monaten müssen 100’000 Unterschriften zusammenkommen. Eine grosse Herausforderung, da weder Parteien noch Fachverbände dahinter stehen. Sollte es nicht gelingen, das System der 2. Säule rechtzeitig zu modernisieren, befürchtet Bachmann massive Rentenkürzungen die weit einschneidender sein würden als alles, was jetzt mit einer Flexibilisierung der Renten vorgesehen ist.

Zum Original-Artikel


Warum Junge bei den Renten im Nachteil sind

Von Martin Spieler
Quelle: Basler Zeitung, 11.3.2019

In den Medien heisst es immer, bei den Pensionskassen würden die Jungen die Alten subventionieren. Aus meiner Sicht stimmt vieles nicht. Sämtliches Guthaben der Rentner wird ab Pensionierung nicht mehr verzinst. Effektiv werden doch die Rentner gemolken?

Link zum Artikel in der BAZ


Dialog

Dialog führt zum Erfolg

Dialog ist der Schlüssel für eine Erneuerung. Im Zuhören und Verstehen öffnen sich die Herzen und der Kopf wird frei für nachhaltige unkonventionelle Wege und Lösungen. Sagen Sie uns, was Sie denken und lassen Sie sich auf einen Austausch ein.

Wir publizieren hier regelmässige Updates mit Argumenten aus der Community und sind gespannt auf Ihre Meinung!


Sollte man das Thema Altersvorsorge dringend angehen oder alles beim Alten belassen?

PRO


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KONTRA


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Die unbekannte Perle der Demokratie

von Alain Griffel
Erschienen in der NZZ, 11. Juni 2015

Die Schweiz ist zu Recht stolz auf ihre direkte Demokratie. Umso mehr erstaunt, dass eine von zwei Formen der Volksinitiative, die allgemeine Anregung, weitgehend unbekannt zu sein scheint.

https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-unbekannte-perle-der-demokratie-ld.581


Was können wir von Japan lernen?

von Dr. rer. pol. Hansruedi Scherer
Erschienen am 12. November 2015 bei PPCmetrics AG, Zürich

Das japanische Altersvorsorgesystem befindet sich seit einigen Jahren in einer schwierigen Lage. Nach dem unglaublichen Aufschwung der japanischen Wirtschaft in den 70er und 80er Jahren folgte eine lange Phase wirtschaftlicher Herausforderungen. ...

Studie «Was können wir von Japan lernen?» (PDF)

 


Flexible BVG-Renten ermöglichen – Parlamentarische Initiative

Eingereicht durch: Weibel Thomas
Einreichedatum: 15.12.2017
Eingereicht im: Nationalrat

Eingereichter Text
Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: Die gesetzlichen Grundlagen sind so auszugestalten, dass im überobligatorischen Teil der beruflichen Vorsorge die laufenden Renten je nach Finanzlage der Kasse in angemessenem Umfang erhöht und gesenkt werden können.

Parlamentarische Initiative (PDF)


Plan B oder Reform 2030? – Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen Lösung

Die Abstimmung zur Altersvorsorge 2020 hat den Weg für eine nachhaltige Erneuerung vorbereitet. Die Reform 2030 muss mit Weitblick, Mut, Ausdauer und Transparenz angepackt werden.

von Josef Bachmann
Erschienen in der Zeitschrift Schweizer Personalvorsorge

Mit mehr Geld ohne grundlegende Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen wäre eine Reform reine Symptombekämpfung und ein Fass ohne Boden. Notwendig sind eine Stabilisierung der Rentendauer und moderate Ausrichtung der Rentenhöhe auf die Anlagerenditen.

Plan B oder Reform 2030? (PDF)


Leserbriefe aus der NZZ vom 19.1.2019

Leserbriefe aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 19.01.2019 zum Artikel «Die Reserven der Pensionskassen schmelzen»

Leserbriefe (PDF)